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Skateboard Arten

Skateboarden: Sport, Fortbewegung, Lebensgefühl. Es gibt viele verschiedene Gründe mit dem Skaten anzufangen. Aber wusstest du, dass es auch unterschiedliche Skateboard Arten gibt? Wir haben die wichtigsten für dich zusammengestellt:

Das typische Skateboard

Ein Skateboard ist nichts anderes, als ein Brett, das auf der unteren Seite mit zwei Achsen und vier Rollen ausgestattet ist. Das Brett ist häufig aus kanadischem Ahorn hergestellt und umfasst meist sieben Schichten. In seinen Maßen ist es üblicherweise um die 80 cm lang und zwischen 19 und 22 cm breit. In der Breite ist das Brett leicht nach innen gewölbt, was man als Concave bezeichnet. Das Concave kann dabei Low, Medium oder High sein und beeinflusst maßgeblich das Gefühl beim Fahren und Tricks machen. Auf der Unterseite sind jeweils zwei bewegliche Achsen zu finden, die auf beiden Seiten mit zwei Rollen verbunden sind. Außerdem ist auf der oberen Seite des Bretts Griptape, eine Art schwarzes Schleifpapier, angebracht, um für einen besseren und sicheren Halt zu sorgen.

  • Das Deck: Der Hauptbestandteil des Skateboards. Es gibt sie in unterschiedlichen Designs und Größen.
  • Nose: Die hochgebogene Spitze des Decks.
  • Tail: Das hochgebogene Ende des Decks.
  • Das Griptape: Ein rauer Belag der auf der oberen Seite des Decks aufgeklebt ist, um für besseren Halt zu sorgen.
  • Die Trucks: Die Achsen, welche mit dem Deck und den Rollen verbunden sind.
  • Die Wheels: Die Rollen des Skateboards. Es gibt sie in unterschiedlichen Härtegraden und Durchmessern.
  • Die Bearings: Die Kugellager. Zwei von Ihnen sitzen in jeder Rolle.
  • Die Bushings: Damit sind die Lenkgummis in der Achse gemeint. Sie sind in der Regel aus Polyurethan.

Mit dem Skateboard lässt es sich super in Skateparks fahren, wo Hindernisse befahren und Tricks geübt werden können. Es eignet sich aber auch um kurze Strecken zurückzulegen oder einfach entspannt im Park zu skaten.

Worin unterscheiden sich Skateboards?

Aufbau

Der Aufbau der verschiedenen Skateboards ist in der Regel gleich. Sie unterscheiden sich hier nur minimal voneinander. Sie haben alle ein Deck, was entweder aus Holz oder Materialien wie Glasfaser besteht, und jeweils zwei Achsen an denen Rollen befestigt sind. Bei den einen Boards sind es vier Rollen, bei anderen wiederum nur zwei Rollen.

Concave

Unter Concave ist die Wölbung des Decks in der Querachse zu verstehen. Je nach Board kann die Wölbung zwischen Low, Medium oder High Concave variieren. Das concave ist sehr subjektiv und beeinflusst das Skaten maßgeblich.

  • Low Concave: Die Wölbung ist niedrig und sorgt für einen entspannten Stand. Die fehlende Aufbiegung an den Kanten, kann bestimmte tricks jedoch schwieriger machen.
  • Medium Concave: Das Board hat eine mittlere Wölbung, Die meisten Skateboards sind damit ausgestattet.
  • High Concave: Die Wölbung ist stark und kann so Flip-Tricks erleichtern. Einige Fahrer empfinden ein high concave allerdings als unangenehm unter dem Fuß.

Shape

Die verschiedenen Shapes dienen dazu, bestimmte Anforderungen an das Board zu erfüllen. Je nach Fahrstil eignen sich eine andere Formen des Decks besser.

  • Popsicle Deck: Der Nose und Tail Bereich des Boards ist gleich oder zumindest sehr ähnlich und stellt die Standardform des Skateboards dar.
  • Bowl Deck: Das Deck ist breiter und wird häufig fürs Transition-Skaten gewählt.
  • Shaped Deck: Das Deck hat eine starke Wölbung und ist ebenfalls im Nose und Tail Bereich gewölbt. Es eignet sich sowohl für die Straße als auch für Tricks.

 

Welche Skateboard Arten gibt es?

Skateboard

  • Aufbau: Das Skateboard besteht aus einem Deck, Trucks, insgesamt vier Rollen, Bearings und einem Griptape auf der Oberfläche.
  • Merkmale: Hat einen erhöhten Nose Teil und schwere Achsen
  • Geeignet für:kurze Strecken, Skateparks, Tricks, Halfpipe,
  • Hersteller: Powell, Real, Palace, Jart, Element, Polar Skate Co., Santa Cruz, Flip

Cruiser Board

  • Aufbau: Das Cruiser Board ist ähnlich aufgebaut wie das Longboard. Das Deck hier ist jedoch kürzer und breiter. Außerdem sind die Achsen höher gesetzt und die Rollen weich und breit.
  • Merkmale: Ist eine Mischung aus Skateboard und Longboard
  • Geeignet für:längere Strecken, Cruisen, Tricks
  • Hersteller: Globe, Long Island, Aloiki

Elektro-Skateboard

  • Aufbau: Das Elektro-Skateboard ist ähnlich wie das typische Skateboard aufgebaut. Der einzige Zusatz ist, das ein Elektromotor unter dem Board oder im Board verbaut ist, der durch Gewichtsverlagerung das Board in Bewegung bringt.
  • Merkmale: Ist mit einem Elektromotor ausgestattet
  • Geeignet für:längere Strecken
  • Hersteller: Velobil, Nilox, Wizzard, Phaewo, Razor, Follow up, Nacatin

Ferngesteuertes Skateboard

  • Aufbau: Das ferngesteuerte Skateboard besteht meist aus nur einem einzigen Bauteil. Auf dem Board kann nicht gefahren werden, sondern wird für Tricks verwendet, die mit einer Fernbedienung gesteuert werden.
  • Merkmale: es lässt sich darauf nicht fahren, wird mit einer Fernbedienung gesteuert
  • Geeignet für:Tricks ohne Skater auf dem Board
  • Hersteller: Invento, MO-BO

Flexboard

  • Aufbau: Das Flexboard zeichnet sich durch sein langes Deck aus, welches von den breiten Enden jeweils in eine schmale Mitte übergeht. Die Rollen sind an der Gelenkstange des Boards befestigt und sorgen so für die Beweglichkeit des Boards.
  • Merkmale: ist in der Mitte schmal, die Trittflächen sind beweglich
  • Geeignet für:Tricks, Pipe
  • Hersteller: Vevendo, Speeron, FunTomia, Razor, Maxboard

Flowboard

  • Aufbau: Das Flowboard hat ein skateboardähnliches Deck, welches mit jeweils zwei Bögen, die aus sieben Rollen bestehen hinten und vorne befestigt sind.
  • Merkmale: Auffällig sind die sieben Rollen an beiden Enden
  • Geeignet für:Carven
  • Hersteller: QAZXS

Freestyle Skateboard

  • Aufbau: ...
  • Merkmale: ...
  • Geeignet für:Flatland Skaten
  • Hersteller: ...

Individuelles Skateboard

  • Aufbau: Das Individuelle Skateboard wird nach den eigenen Wünschen zusammengestellt. Es in der Regel aus einem Deck, Trucks, insgesamt vier Rollen, Bearings und einem Griptape auf der Oberfläche.
  • Merkmale: Komponenten müssen nicht zueinander passen, Board wird nach eigenen Wünschen zusammengestellt
  • Geeignet für:kurze Strecken, Skateparks, Tricks, Halfpipe, Rampe
  • Hersteller: Airflow, Ambition, Santa Cruz, Element, Globe etc.

Kickboard

  • Aufbau: Das Kickboard hat eine schmale Stehfläche, die mit zwei Vorderrädern und einem Hinterrad ausgestattet ist. Vorne befindet sich eine Lenkstange und hinten eine Hinterradbremse.
  • Merkmale: Kombination aus Skateboard und Tretroller
  • Geeignet für:Cruisen
  • Hersteller: K2, Hudora, Frenzy, Micro, Fun Pro, Authentic, Sport & Toys, Deuba, Apollo

Longboard

  • Aufbau: Das Longboard besteht aus einem langen Deck, zwei Achsen und vier Rollen.
  • Merkmale: zeichnet sich durch sein langes Brett aus (90-190 cm), große Rollen
  • Geeignet für:Cruisen, Carven, Downhill, von A nach B fahren
  • Hersteller: Apollo, Hudora, Kryptonic, Ultrasport

Mini Skateboard

  • Aufbau: Das Mini Skateboard hat den gleichen Aufbau wie das Skateboard. Der einzige Unterschied liegt in der Länge und Breite des Decks.
  • Merkmale: zeichnet sich durch sein kurzes Brett aus (90-100 cm)
  • Geeignet für:von A nach B fahren
  • Hersteller: Penny, Hudora, Funtomia, Ridge

Mountainboard (Allterrainboard)

  • Aufbau: Ein Mountainboard besteht aus einem Deck, Bindungen, Reifen und Achsen.
  • Merkmale: breite, seitliche Reifen, die mit Luft befüllt sind
  • Geeignet für:Berge, Downhill, unebene Wege, Land Kitesurfen
  • Hersteller: Next, Scrub

Offroad Skateboard

  • Aufbau: Das Offroad Skateboard besteht aus einem schmalen Decken, zwei Achsen und vier Rollen. Die Rollen sind breiter und größer als beim Skateboard. Sie sind jeweils am Ende des Decks auf beiden Seiten befestigt.
  • Merkmale: große, breite Reifen mit Profil, schmale Enden am Deck
  • Geeignet für:auf unbefestigten Wegen, Wäldern, Wiesen, abschüssiges Gelände
  • Hersteller: Steadfast, Deuba, Ultrasport, Kryptonics, Apollo, Trampa

Old School Skateboard

  • Aufbau: Das Old School Skateboard ist vom Aufbau ähnlich zum typischen Skateboard. Meistens hat das Deck einen gebogenen Nose Teil und der Tail Bereich ist gerade.
  • Merkmale: Form erinnert an die 80er und 90er, gebogener Nose Teil und gerader Tail Teil, leicht Concave
  • Geeignet für:Straße, Skatepark
  • Hersteller: Santa Cruz, Street Plant

Pennyboard

  • Aufbau: Das Deck ist häufig aus Plastik und gekennzeichnet durch eine Waffelstruktur auf der Oberfläche.
  • Merkmale: kurzes Brett aus Plastik, erinnert an den Rumpf eines Fisches
  • Geeignet für:kurze Strecken von A nach B
  • Hersteller: Penny Australia, Ridge

Profi Skateboard

  • Aufbau: Das Profi Skateboard kann auch ein Profi Cruiser, Profi Longboard, etc. sein. Wichtig und Entscheidend ist hier die gute Qualität und die Verarbeitung.
  • Merkmale: Decks mit mehreren Schichten aus Ahornholz, geringes Gewicht
  • Geeignet für:Wettbewerbe, Tricks, Hindernisse
  • Hersteller: Nacatin, Tony Hawk, Jucker, Penny

Retro Skateboard

  • Aufbau: Das Retro Skateboard hat den gleichen Aufbau wie ein normales Skateboard. Der einzige Unterschied liegt an den verschiedenen Brettformen die durch Designs im Retro-Look bestechen.
  • Merkmale: Retro-Design, individuelle Brettformen
  • Geeignet für:kurze Strecken, Tricks (je nach Brettform schwierig)
  • Hersteller: Hudora, Santra Cruz, Koloss, Ridge, WeSkate, Bikestar, Xootz

Shlongboard

  • Aufbau: Das Shlongboard ist eine Mischung aus einem Longboard und einem Skateboard. Es zeichnet sich durch seine stabile Achsen aus und hat einen höheren Schwerpunkt.
  • Merkmale: Board hängt tief am Boden, hohe Neigung
  • Geeignet für:Tricks
  • Hersteller: Globe, Jucker

Slalomboard

  • Aufbau: Das Slalomboard besteht aus einem Deck, Rollen und Achsen. Die Rollen sind so befestigt, dass sie das Deck nicht berühren, um Stürze zu verhindern.
  • Merkmale: Zeichnet sich durch den großen Abstand von Deck und Rollen aus
  • Geeignet für:Slalom-Skaten
  • Hersteller: Arbor, Element, Mercer, Ocean Pacific

Snoglide Skateboard

  • Aufbau: Das Snoglide hat ein wasserfest verleimtes Skateboarddeck auf dem ein rutschfestes Griptape verklebt ist. Statt Wheels verfügt es über zwei Gleitelemente aus speziellem Kunststoff.
  • Merkmale: ...
  • Geeignet für:Skaten auf Schnee
  • Hersteller: Crazy Creek

Waveboard (Snakeboard)

  • Aufbau: Das Waveboard besteht aus zwei beweglichen Decks und jeweils zwei Rollen, die sich um 360 Grad drehen können.
  • Merkmale: vorne und hinten jeweils eine Rolle, Vorder- und Hinterteil sind unabhängig voneinander beweglich
  • Geeignet für:Streetsurfing
  • Hersteller: Ultrasport, Razor, Costway, Speeron, Apollo

Unterschied: Skateboard vs. Longboard

Im Wesentlichen liegt der größte Unterschied zwischen einem Skateboard und einem Longboard in ihrer Geschwindigkeit, die sie erreichen können. Mit einem Skateboard lassen sich nicht so einfach längere Strecken zurücklegen und je nach Untergrund können sie einen zum Stoppen oder Stürzen bringen, weil sie empfindlich auf Unebenheiten reagieren. Daher eignet sich das Skateboard besser in Skateparks und für Tricks, da sie durch ihr kurzes Brett wendiger und robuster sind. Das Longboard hingegen ist wegen seiner großen Rollen nicht so empfindlich, dadurch ist das Fahrgefühl nochmal ein ganz anderes, als auf dem Skateboard der Fall ist und erinnert ans Surfen. Außerdem lässt es sich problemlos über unebenen Boden fahren und durch die hohe Geschwindigkeit lassen sich auch lange Strecken zurücklegen. Das Longboard ist also eher ein Transportmittel und das Skateboard zum Tricks machen.

Wie ist das Skateboard entstanden?

Die Entstehung des Skateboards lässt sich auf das Jahr 1950 zurückverfolgen. Damals wollten die Surfer Kaliforniens eine Alternative finden, bei der sie nicht auf das Surftraining verzichtet müssen, wenn der Wellengang mal schwach ist. Dabei kam ihnen die Idee an einem kleinen Surfbrett Rollen zu befestigen, damit es sich damit auf Straße fahren lässt. Daraus ist der sogenannte “Asphaltsurfer” entstanden, mit dem sich Surfbewegungen auf der Straße nachahmen lassen.

Wie entstehen neue Skateboard Arten bzw. wovon sind sie abhängig?

Im Laufe der letzten Jahre und Jahrzehnte hat sich das Skateboard immer wieder neu erfunden und entwickelt. So sind aus dem ganz klassischen Skateboard weitere Arten und Varianten wie das E-Skateboard, ferngesteuerte Skateboard, Flowboard, etc. entstanden.

Doch wie entsteht so eine neue Skateboardart? Dafür spielen einige Faktoren eine wichtige Rolle. In dem Fall sind es meistens die aktuellen Trends wie Musik, Technologie und Massenmedien, die Einfluss darauf haben, in der Sportszene etwas Neues entstehen zu lassen. Aber das Ganze ist auch von der soziokulturellen Entwicklung und des Einflusses von führenden Unternehmen abhängig.

So wurde zum Beispiel in den 1960er aus dem damals erfundenen Asphaltsurfer die Sportart Skateboarding. 1970 entwickelte sich das Skateboard weiter und es entstanden die Fahrstile Freestyle und Slalom. Daraus wurden wiederum neue Skateboards, die sich besser für den jeweiligen Fahrstil geeignet haben als das klassische Board. Auch Skateparks haben sich zu dieser Zeit daraus entwickelt. In den 80ern wäre das Skateboard dann fast ausgestorben, da die führenden Unternehmen verstärkt mit anderen Sportarten auseinandergesetzt haben. Doch dank der treuen Skate Fans wurde am Skaten festgehalten, woraus sich die Halfpipe und das Skaten auf Treppen, Geländern und Mauern entwickelt haben. Was wiederum zu neuen Skateboard Arten geführt hat, und so geht es stetig weiter.

Skateboard Stile

Unter dem Begriff Skateboard Stil ist die Art und Weise, wie sich jemand auf dem Skateboard fortbewegt, zu verstehen. Dabei wird unterschieden zwischen dem Skateboard als Transportmittel und dem Skateboard als Sportgerät zum Durchführen von Tricks.

Mit dem Skateboard als Transportmittel ist gemeint, sich von A nach B fortzubewegen können. Erlaubt ist es damit auf dem Fuß- und Radweg zu fahren, auf der Straße damit zu fahren ist verboten und sehr gefährlich.

Wird das Skateboard als Sportgerät genutzt, dann darf damit auf Flächen in Skateparks, Skatehallen und Halfpipes gefahren werden. Sie bieten die perfekten Voraussetzungen, um Tricks und Stunts zu üben.

Nach welchen Kriterien sollten Skateboards ausgewählt werden?

Bei der Wahl der richtigen Skateboard Art ist es entscheidend, welche Anforderungen du an das Board hast. Denn je nach Einsatzbereich, z.B. Straße, Skatepark, Halfpipe, Bowl, Ramp, etc. muss das Board unterschiedliche Anforderungen erfüllen.

Straße und Park

Wenn du mit deinem Skateboard auf der Straße oder im Park skaten möchtest, sollte das Deck schmal und leicht sein. Das sorgt dafür, dass sich Tricks wie Flips und Ollis leichter durchführen lassen. Außerdem ist ein beidseitiges Kicktail von Vorteil, um in beide Richtungen skaten zu können.

Bowl und Pipe

Liegt der Fokus des Skatens auf Bowl und Pipe brauchst du ein breites Deck mit eher flachem concave, damit du genügend Stabilität und eine ausreichende Standfläche hast.

Einfaches Cruisen

Möchtest du einfach nur von A nach B cruisen, dann brauchst du unbedingt ein Board mit großen und weichen Rollen. Die größeren Rollen sorgen dafür, das du auf unebener Fläche nicht sofort stürzt oder stolperst.

Weitere Kriterien

Ansonsten sollte auf die Qualität, das Design und den Preis geachtet werden. An einem Board mit schlechter Qualität wirst du nicht lange Spaß haben und im schlimmsten Fall kann es auch gefährlich werden. Dabei heißt es keinesfalls hoher Preis = bessere Qualität. Auch ein günstiges Board kann durch gute Qualität glänzen. Die Boards gibt es in sämtlichen Farben und Designs, wähle hier einfach das aus, was dir am besten gefällt und womit du dich am wohlsten fühlst.

Welche Größe brauch ich?

Um die richtige Größe für dein Skateboard zu ermitteln sind die Körper- und Schuhgröße geeignete Werte, die dir eine Richtung zur Ermittlung der Länge und Breite deines Boards geben. Im Laufe der Zeit wirst du aber selbst merken, welche Skateboard Größe du bevorzugst und am besten für dich ist. Die Skateboard-Maße werden in der Regel in Inch, also Zoll angegeben. Ein Inch ist gleich 2,54 cm.

Merke:
Je größer die Schuhgröße ist, umso breiter sollte das Skateboard sein.
Je kleiner die Körpergröße ist, umso kürzer sollte das Skateboard sein.

Zur Orientierungs kannst du dich auch an folgender Tabelle orientieren:

SchuhgrößeKörpergrößeBreite des BoardsLänge des Boards
Bis 31,5 Bis 100 cm Zwischen 7 und 7,25 Inch 28 Zoll
Bis 40 Bis 140 cm Zwischen 7,63 und 8,13 Inch 28 bis 30,5 Zoll
Bis 42,5 Bis 175 cm Zwischen 8 und 8,38 Inch 30,5 bis 31,89 Zoll
Bis 46 Bis 200 cm Zwischen 8,13 und 8,63 Inch 31,89 bis 32,5 Zoll

Kauftipps für ein neues Skateboards

Skateboards für Anfänger

Mit einem Skateboard für Anfänger wird in erster Linie darauf geübt zu fahren und um auszutesten, ob der Skateboard Sport was für einen ist. Daher sollte das Skateboard nicht zu günstig oder zu teuer sein. Ist es zu günstig, fehlt es meistens deutlich an Qualität und kann den Spaß verderben. Sollte einem das Skaten keinen Spaß machen, ist es ärgerlich, zu viel Geld investiert zu haben. Wir raten euch daher, ein Skateboard zu wählen, was sich preislich im Mittelfeld befindet, damit es nicht an Qualität fehlt. Wer zunächst einfach nur darauf stehen und fahren üben möchte, der sollte sich ein Cruiser Board zulegen.

Skateboards für Profis

Wer nach einem Skateboard für Profis sucht, der hat häufig schon einiges an Erfahrungen mit dem Skatesport. Bei der Wahl des Skateboards ist hier die Qualität und Ausstattung des Boards entscheidend. Der Skater weiß bereits, was er mit seinem Board machen möchte und was es braucht, daher ist es sinnvoll, sich sein individuelles Skateboard zu gestalten und kaufen. Natürlich kann auch ein komplettes Skateboard gekauft werden und die jeweiligen Einzelteile ersetzt werden, aber wir sind der Meinung, dass ein selbstgestaltetes Board mehr Sinn beim Profi Skater macht.

Skateboards für Kinder

Bei einem Skateboard für Kinder sollte nicht blind drauf los gekauft werden. Hier gibt es einige wichtige Dinge, die beachtet werden müssen. Zum Beispiel ist es wichtig, dass das Deck kürzer als bei einem normalen Skateboard ist und die Rollen wie auch Lenkgummis weicher sind, da Körpergewicht und Beinmuskulatur von Kindern noch nicht so weit entwickelt sind wie bei Erwachsenen. Ein Mini Skateboard ist in dem Fall eine gute Wahl!

Warum ein Skateboard für Kinder so sinnvoll ist? Sie lernen mit Spaß ihr Gleichgewicht zu halten und wie sie ihr Board mit ihrem Körper navigieren können. So bekommen sie Freude an Bewegung.

Skateboards für Mädchen

Skaten ist nicht nur ein Sport für die Jungs unter den Skatern, auch Mädchen haben diesen Sport für sich entdeckt. Die Skateboards für Mädchen unterscheiden sich im Aufbau und in ihrer Ausstattung nicht von denen für Jungs. Es sind komplett identische Boards. Häufig variieren sie aber im Design, die dann eher Mädchen als Jungs ansprechen.

Skateboards für Jungs

Auch die Skateboards für Jungs unterscheiden sich nicht von denen für Mädchen. Es sind komplett identische Boards, die den gleichen Aufbau als auch Ausstattung haben. Nur das Design kann sich unterscheiden, in dem Designs gewählt werden, die eher Jungs ansprechen als Mädchen.

Online kaufen oder vor Ort?

Um ein Skateboard zu kaufen gibt es zwei verschiedene Möglichkeiten. Zu einem lässt es sich im Onlineshop bestellen und zum anderen lässt es sich direkt vor Ort im nächsten Skateshop kaufen. Was letztendlich die bessere Variante ist, überlassen wir dir.

Der Vorteil, ein Skateboard online zu kaufen ist, das du dort eine riesige Auswahl hast. Du findest sämtliche Skateboard Arten auf einem Blick von verschiedenen Herstellern und kannst sie ganz einfach miteinander vergleichen und den für dich besten Preis auswählen. Der Nachteil hier ist, du weißt in der Regel nicht, welche Qualität dich erwartet, da du das Board nicht in die Hand nehmen kannst und auch nicht die Möglichkeit hast, es zu testen. In dem Fall musst du auf die Kundenbewertungen vertrauen, wenn du nicht gerade selbst ein Profi bist, was das Thema Skateboard betrifft.

Kaufst du dein Skateboard direkt im Skateshop vor Ort, hast du den Vorteil, das du in der Regel eine persönliche Beratung bekommst. Diese hilft vor allem unerfahrenen Skatern bei ihrer Wahl. Außerdem kann das Skateboard direkt getestet werden. Häufig gibt es im Laden bestimmte Bereiche, in denen das Skateboard ausprobiert werden kann, manchmal ist es auch direkt auf der Straße möglich. Der Nachteil jedoch ist, dass die Auswahl meistens begrenzt ist. Viele Skateshops führen nur bestimmte Skateboard Arten und Hersteller. So kann es passieren, dass du nicht findest, wonach du suchst.

Schutzkleidung tragen

Vor allem am Anfang lassen sich beim Skateboard fahren, der ein oder andere Sturz kaum vermeiden. Deswegen ist es wichtig, vorsichtig zu sein und entsprechend einen Helm und Protektoren zu tragen. Der Helm schützt deinen Kopf vor gefährlichen Verletzungen und die Protektoren schützen deine Knie, Ellbogen und Handgelenke. So kommst du nach jedem Sturz schnell wieder auf die Beine und kannst fleißig weiter üben. Vor allem wenn Tricks auf Rampen oder in Bowls geübt werden, sollte keinesfalls auf den entsprechenden Schutz verzichtet werden. Auch bekannte Skater wie Tom Schaar und Shaun White sorgen sich um ihre Sicherheit beim Skaten.

Tipps

Probiere dein Board vor dem Kauf aus

Ob du dein Skateboard im nächsten Skateshop kaufst oder online bestellst, spielt keine Rolle. Jedoch solltest du es vor deinem Kauf ausprobieren, denn wenn du dich damit nicht fortbewegen kannst oder dich etwas an dem Board stört, ist der Fahrspaß schnell vorbei.

Üben, üben, üben

Wenn du Anfänger bist solltest du zunächst auf glattem Boden üben, Die ebene Fläche macht es dir leichter Schwung zu nehmen und du fühlst dich schneller sicher auf dem Board. Wenn du dann problemlos auf dem Board stehst, kannst du dich an Tricks ausprobieren.

Wähle das passende Board zu deinem Fahrstil aus

Beim Kauf deines Skateboards solltest du ein Board wählen, was zu deinem Vorhaben passt. Sei es Carven, Cruisen oder Downhill fahren, für jeden Fahrstil gibt es das passende Board dazu. Umso mehr Spaß hast du am Ende beim Skaten.

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