Kostenfreier Versand (ab 15€) innerhalb Deutschlands
Sichere SSL Verbindung
Tel: 02208 909 50 0
Sicher einkaufen
Kostenloser Hotline Service

Welcher Tretroller für Kinder?

Tretroller und Kinderroller sind bei Kindern sehr beliebt. Schon im Alter von 2 Jahren stehen einige auf ihrem ersten Roller bzw. Scooter. Nachfolgend informieren wir, welche Tretroller am besten für Kinder geeignet sind und worauf Eltern achten sollten.

Die Voraussetzungen und das richtige Einstiegsalter

Ab wann sollte das Kind das erste mal auf dem Kinderroller stehen? Nun, das lässt sich nicht so einfach pauschalisieren. Schließlich kommt es darauf an, welche motorischen Fähigkeiten das Kind bereits mitbringt. Kann das Kind den Roller bereits selbstständig halten und kann es Lenken und Abstoßen gleichzeitig koordinieren, dann kann es eigentlich losgehen. In der Regel ist das bei einem Alter von etwa 3 Jahren der Fall.

Ein wichtiges Kriterium in all dem ist die eigene Körpergröße und die Höhe des Lenkers. Sitzt der Lenker zu hoch oder zu niedrig, dann kann das Kind oftmals nur schwer die Bewegungen auf dem Roller kontrollieren. Wählen Sie also einen Tretroller mit der richtigen Größe.

In der Anfangsphase sollte Ihr Kind auch erst einmal nur in ruhiger Umgebung üben (etwa auf dem Spielplatz oder dem eigenen Grundstück) bevor es mit dem Kinderroller auf größere Touren geht.

Die Vorteile eines Tretrollers für Kinder

Kinderoller sollen in erster Linie natürlich Spaß machen. Und das tun sie auch. Aber mit einem Tretroller können Kinder auch so einiges lernen.

Die jungen Fahrer fördern so zum Beispiel ihre Koordination: Denn beim Fahren muss das Kind mehrere relativ komplexe Bewegungsabläufe ausführen. Den Lenker halten, sich gleichzeitig mit dem Fuß abstoßen und natürlich bei allem den auch noch Gleichgewicht halten und auf die Umwelt achten. Damit sind Kinderoller auch eine gute Vorbereitung, wenn das Kind später einmal Fahrrad lernt. Sie lernen bereits alle wichtigsten Skills (Gleichgewicht halten, ein Gefühl für die Geschwindigkeit entwickeln) und haben häufig weniger Angst, wenn es ans Fahrrad geht.

Darüber hinaus haben Kinderroller auch eine soziale Komponente. Kinder können zum Beispiel lernen, dass sie beim Tretroller Fahren auf einander Rücksicht nehmen müssen oder sie lernen, wie sie auf eigene Gegenstände acht geben und sie pflegen.

Was kosten Tretroller für Kinder?

Die Preise für Kinder-Tretroller fangen bei etwa 30 Euro an und reichen bis etwa 170 Euro. Der Preis hängt hierbei natürlich von verschiedenen Faktoren ab, etwa der Größe des Modells oder dem Hersteller (und damit auch der Qualität). Tretroller für die allerkleinsten sind meistens günstiger, aber das Kind wächst aus ihnen auch schneller heraus. Damit das Kind länger etwas von seinem Tretroller hat, lohnt es sich in einen Tretroller mit höhenverstellbarem Lenker zu investieren.

Mini Micro Deluxe Mini Micro Deluxe
89,90 € *
Funscoo Tretroller 145mm Funscoo Tretroller 145mm
69,95 € *

Die verschiedenen Arten von Tretrollern

Wir können Tretroller für Kinder einmal nach der Anzahl der Räder unterscheiden und einmal nach der Art der Räder. Gehen wir nach der Anzahl, so gibt es Tretroller mit 4, 3 und schließlich 2 Rädern. Diese Räder können entweder aus Kunsstoff sein oder aber es kommt Luftbereifung zum Einsatz. Generell gilt: je mehr Räder ein Tretroller hat, desto jünger seine Fahrer. Roller mit mehr als zwei Rädern werden häufig mehr über die Gewichtsverlagerung gesteuert (ähnlich wie beim Skateboard) und weniger über den Lenker. Das ist nicht immer ganz einfach. Damit sind diese Modelle auch weniger wendig und häufig auch langsamer. Häufig sind sie auch nicht höhenverstellbar.

Kinderroller mit 4 Rädern

Der Kinderroller mit 4 Rädern richtet sich eindeutig an die allerjüngsten Kinder im Alter von 2 bis 3 Jahren. Zwei Räder befinden sich vorne und zwei hinten am Trittbrett. Durch diese Verteilung der Räder haben diese Kinderroller eine hohe Stabilität und fallen nicht so leicht um.

Kinderroller mit 3 Rädern

Kinderroller mit 3 Rädern richten sich vor allem an Fahranfänger im Alter von 3 bis 5 Jahren. Diese Roller gibt es in zwei Ausführungen. Einmal mit 2 Rädern vorne und einem hinten, oder eben umgekehrt. Beide Varianten sind stabil und stehen von selbst.

Kinderroller mit 2 Rädern

Schließlich der Klassiker: Der Roller mit 2 Rädern. Diese können in der Regel von Kindern ab 4 Jahren gefahren werden, je nach motorischen Fähigkeiten. Wenn das Kind beim Fahren schon selbst das Gleichgewicht halten, dann kann es mit dem 2-Räder-Roller durchstarten. Kinderroller mit 2 Rädern sind die wendigsten Modelle und können auch engere Kurven fahren.

Luftbereifung oder Kunststoffreifen?

Wo das Kind mit dem Tretroller später einmal fahren soll, ist auch schon beim Kauf entscheidend.

Kinderroller mit Luftbereifung sind die idealen Begleiter über Stock und Stein (und Wiesen und weiteres unebenes Gelände). Die luftbefüllten Reifen federn jeden Stoß ab und sorgen so auch auf holprigem Gelände für wunderbaren Fahrkomfort. Nachteil: Diese Art der Roller sind meistens nicht zusammenklappbar und die Reifen müssen regelmäßg aufgepumpt werden.

Ist das Kind mehr im städtischen Bereich unterwegs und fährt auf befestigten Straßen und Flächen, dann empfehlen wir ein Roller-Modell mit Kunststoffreifen. Die sind besonders hart & stabil und lassen sich auf Asphalt und Co. hervorragend lenken. Da Kunststoffreifen im Gegensatz zu den Luftreifen auch wesentlich kleiner sind, sind sie auch automatisch viel wendiger. Da sie auf den urbanen Einsatz ausgelegt sind, sind Roller mit Kunststoffreifen auch meistens praktisch zusammenklappbar und lassen sich in Bus und Bahn transportieren. Außerdem kommen hier häufig Hinterradbremsen zum Einsatz.

Der Aufbau eines Tretrollers

Unabhängig vom Hersteller ist der Aufbau eines Tretrollers im Grunde immer gleich. Zur Fortbewegung gibt es mindestens zwei Räder, die aus Kunststoff oder Luftreifen bestehen. Im vorderen Bereich befinden sich Gabel und Lenker. Als Lenker verwenden die meisten den traditionellen T-Lenker. Das Hinterrad sitzt meist über eine Achse montiert im Trittbrett. Häufig findest du hier noch eine Hinterradbremse, die mit dem Fuß bedient werden kann.

Kaufkriterien für Kinderroller

Die richtigen Rollen

Wir sind bereits oben auf die Anzahl & Art der Räder für Kindertretroller eingegangen. Daneben gibt es aber noch weitere Kriterien.

Einmal die Größe: Kunststoffräder gibt es in unterschiedlichen Größen. Je größer der Durchmesser, desto angenehmer der Fahrkomfort. Große Reifen sind ideal für längere Strecke, z.B. Ausflüge oder den Weg zum Kindergarten. Kleine Rollen sind dagegen wendiger und besser für Tricks und enge Kurven. Dafür sind sie aber weniger für lange Strecken geeignet.

Kunststoffreifen gibt es in unterschiedlichen Härtegraden, gekennzeichnet durch ein großes A und eine Zahl. Je niedriger diese Zahl, desto weicher sind die Rollen. Weiche Rollen sind komfortabler zu fahren als harte Rollen, aber nutzen sich dafür deutlich schneller ab.

In modernen Rollern werden heutzutage meist ABEC Kugellager verwendet. Je höher die ABEC-Zahl, desto genauer ist das Kugellager. Bei Kinderrollern kommen meiste ABEC 5 bis 7 Kugellager zum Einsatz.

Bei der Luftbereifung gilt hinsichtlich der Größe dasselbe wie bei Kinder-Tretrollern mit Kunststoffrädern: Je größer desto höher der Fahrkomfort. In der Regel findet man Kinderroller mit Luftreifen in der Spanne von 10 bis 16 Zoll. Häufig sind Vorder- und Hinterreifen hier auch unterschiedlich groß (also bitte die richtige Größe achten, wenn es an den Austausch der Reifen geht).

Die Bremsen

Damit sie schnell und sicher zum Stehen gebracht werden können, verfügen viele Kinderroller über eine zuverlässige Bremse. Das ist häufig eine Hinterradbremse. Bei Rollern mit Kunststoffrädern kommt meist eine Hinterradbremse zum Einsatz. Hier wird das Hinterrad mit einem Fußtritt hinten auf die Bremse abgebremst. Bei Kinderrollern mit Luftbereifung findet sich häufig ein Bremshebel an der Lenkstange, der mit Bremsbacken am Hinterreifen verbunden ist. So lernen Kindern schon früh den Umgang mit Bremshebeln, wie man sie auch vom Fahrrad kennt.

Das Trittbrett

Das Trittbrett des Kinderrollers sollte ausreichend breit sein und über einen rutschfesten Belag verfügen. Meist sind diese mit einer angerauten Oberfläche, dem sogenannten Griptape versehen. Somit können Kinder auch mit nassen Schuhsohlen sicher auf dem Trittbrett stehen.

Schutzbleche an den Rädern

Schutzbleche an den Rädern sind recht nützlich, wenn auch auf feuchten Wegen gefahren werden soll. Das Spritzwasser wird gut abgeleitet und verschmutzt nicht die Kleidung des Kindes. Auch Staub und Steine werden zuverlässig abgehalten.

Die Höhe des Lenkers

Die Lenkerhöhe sollte sich individuell der Größe des Kindes einstellen lassen. So wächst der Kinderroller noch einige Zeit mit dem Kind mit und kann über einen längeren Zeitraum verwendet werden.

Bei der Einstellung der Höhe sollte man darauf achten, dass die Arme des Kindes beim Stehen um ca. 90 Grad oder leicht nach unten abgewinkelt sind. Damit hat das Kind genug Kraft um sich mit den Füßen vom Boden abzustoßen. Ist der Lenker zu hoch, können Stöße schlechter abgefedert werden. Und ist der Lenker zu niedrig, dann hat das Kind nicht ausreichend Kontrolle über den Roller und kann weniger gut nach vorne schauen und auf Hindernisse reagieren.

Reflektoren

Sicherheit spielt im Straßenverkehr insbesondere bei Kinderrollern eine wichtige Rolle. Es sollten sich daher Reflektoren am Tretroller befinden – diese lassen sich auch nachträglich noch aufkleben. Vorne und hinten kann man sogenannte Katzenaugen anbringen.

Das Material, Gewicht & die Verarbeitung

Kinderroller gibt es in den verschiedensten Materialien, von Holz über Kunststoff bis hinzu hochwertigem Aluminium.

Nostalgische Kinderroller aus Holz sind heutzutage selten zu finden. Sie bestehen aus versiegeltem Qualitätsholz, haben ein schlichtes Design mit nur wenig Details und ein überraschend geringes Gewicht.

Deutlich häufiger findet man jedoch Kinderroller aus Kunststoff. Diese sind sehr leicht und lassen sich überall hin mitnehmen und auch von den Eltern tragen, wenn das Kind zu erschöpft ist. In der Regel haben Kunststoffroller 3 bis 4 Reifen und sind vor allem für Fahranfänger ab 2-3 Jahren gedacht. Beim Kauf sollte man hier auf das maximale Nutzungsgewicht achten (oft ca. 20 kg).

Schließlich gibt es für die älteren Kinder noch die modernen Tretroller aus Aluminium. Diese sind deutlich langlebiger & stabiler als Kinderoller aus Kunststoff. Es gibt sie in unterschiedlichsten Lackierungen und sowohl mit Kunststoffrollen oder Luftbereifung.

Egal für welche Variante man sich entscheidet, man sollte stets auf eine hohe Qualität der Verarbeitung achten, damit das Kind auf dem Roller sicher unterwegs ist, und natürlich auch, damit der Roller möglichst lange hält. Ein Gütesiegel auf das man hier achten kann, ist das GS Siegel für geprüfte Sicherheit. Eltern sollten darauf achten, dass nur hochwertige Materialien verbaut wurden. Rostige Bauteile oder scharfe Kanten sind ein absolutes no go und Sicherheitsrisiko.

Tretroller fahren - aber sicher!

Für die Eltern wahrscheinlich die wichtigste aller Fragen, wenn es um Tretroller für Kinder geht: Wie sieht es mit der Sicherheit aus?

Die Sicherheit fängt hier einmal natürlich schon beim Kauf an. Es sollte auf eine gute Verarbeitung des Tretrollers geachtet werden. Rost und scharfe Kanten haben an einem Qualitäts-Roller nichts zu suchen (und das gilt im übrigen auch bei Scootern für Erwachsene) und können zu Verletzungen führen. Neben derlei Offensichtlichkeiten gibt es aber noch kleinere Aspekte, die man beachten sollte. Sitzt die Lenkstange auf der richtigen Höhe? Ist sie beispielsweise zu tief können die Kleinen ihren Tretroller oftmals nur schwer lenken oder haben eine krumme Haltung, bei der sie mehr auf den Boden, als nach Vorne gucken. So können sie dann auch Hindernissen nicht so gut ausweichen.

Für ein sicherer Fahrvergnügen, sollten Eltern auf die folgenden Punkte achten:

  • Achten Sie darauf, dass Ihre Jüngsten auch Helme und Protektoren tragen.
  • Und überzeugen Sie auch Ihre etwas älteren Kinder davon Schutzrüstung zu tragen. Einmal natürlich um sie selbst zu schützen, aber auch weil ältere Geschwister auch eine Vorbildfunktion für die jüngeren haben.
  • Prüfen Sie den Tretroller regelmäßig auf technische Mängel. Sitzen alle Schrauben und Muttern fest? Ist genug Luft in den Reifen? Auch die besten Scooter müssen regelmäßig gewartet werden. Wie das geht, erfahren Sie hier.
  • Die meisten Roller kommen ohne eigene Beleuchtung daher. Aus diesem Grund sollten sie nachts oder im Dunkeln entweder garnicht gefahren werden, oder nur, wenn ausreichend Reflektoren angebracht wurden.

Fahren lernen

Die Fortbewegung ist relativ einfach. Mit beiden Händen werden die Griffe des T-Lenkers umfasst und ein Bein auf das Trittbrett gestellt. Mit dem anderen Bein wird sich dann vom Boden nach vorne abgestoßen. Wenn die gewünschte Geschwindigkeit erreicht wurde, kann das andere Bein ebenfalls auf das Trittbrett abgesetzt werden.

Bremsen lernen

Auch das richtige Bremsen mit dem Tretroller muss gelernt werden. Viele Kinderroller besitzen lediglich eine Hinterradbremse. Hier muss dem Kind gezeigt werden, wie der Roller sanft abgebremst werden kann. Für den Notfall sollte aber auch eine starke Bremsung gezeigt werden. Durch kräftiges Treten mit dem Fuß auf die Hinterradbremse sollte der Roller schnell zum Stehen kommen. Ein Blockieren der Räder ist dabei aber möglichst zu vermeiden, da die Rolle ansonsten Schaden in Form von sog. Flatspots nehmen kann.

Bei Tretrollern mit Vorder- und Hinterradbremse kommt es auf eine optimale Koordination an. Zuerst sollte mit dem Fuß die Hinterradbremse betätigt werden und etwas verzögert auch die Vorderradbremse. Wird zuerst die Vorderradbremse über den Griffhebel betätigt, kann es im schlimmsten Fall dazu führen, dass das Kind sich mit dem Roller überschlägt.

Wo man mit dem Kinderroller fahren darf - und wo nicht

Kindertretroller fallen nicht unter die Kategorie der echten Fahrzeuge. Sie sind ein Spielzeug. Laut §24 StVO zählen Tretroller zu den sogenannten "besonderen Fortbewegungsmitteln" und zählen damit nicht als echtes Verkehrsmittel im Sinne der StVO. Und damit dürfen sie auch nach der Straßenverkehrsordnung auch nicht auf der Straße, sondern nur auf Gehwegen gefahren werden. Auf den Radweg darf man mit einem Tretroller für Kinder im übrigen auch nicht.

Fährt das Kind mit dem Tretroller auf der Straße, dann gelten dieselben Regeln wie auch für Fußgänger (festgehalten in §25 StVO). Es sollte also Rücksicht genommen und nur in Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Vorteil: Da sie nicht als echte Fahrzeuge gelten, dürfen sie auch in Fußgängerzonen oder auf Waldwegen und Wanderrouten gefahren werden, auf denen Fahrräder nicht zugelassen werden.

Tretroller zu fahren ist auf Spielstraßen zwar erlaubt, aber hier sollte man als Erwachsener dennoch die spielenden Kinder beaufsichtigen.

Und ganz allgemein ist es auch keine verkehrte Idee, Kinder schon früh mit den Verkehrsregeln vertraut zu machen. Denn so manches was für den Kinderroller gilt, das gilt auch später für Stuntroller, Skateboard oder Fahrrad.

Ab wann gilt ein Tretroller als Erwachsenenroller

Erwachsenenroller bestehen meist aus Aluminium und sind wesentlich größer als Kindermodelle. Sie haben eine lange, breite Trittfläche. Auch die E-Scooter gehören zu den Erwachsenen-Rollern. Wie beim heranwachsenden Kind auch, sind die Übergänge hier aber häufig fließend.

Für ältere Kinder: Der Stunt Scooter

Stunt-Scooter sind bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet. Auch hier gibt es spezielle Modelle für Kinder. Stunt Scooter weisen eine höhere Stabilität auf und sind ideal für Sprünge und Tricks. Erkennbar sind diese Modelle häufig an einem festen, nicht verstellbaren Lenker aus Stahl oder Aluminium. Da jede Art von Verstellmechanismus eine mögliche Schwachstelle bei Sprüngen darstellt, verzichtet man bei Stunt Scootern in der Regel darauf. Alles über Stunt Scooter für Kinder gibt es hier nachzulesen.

Die mit einem * markierten Felder sind Pflichtfelder.

Ich habe die Datenschutzbestimmungen zur Kenntnis genommen.

Abonnieren Sie unseren Newsletter:
folgen Sie uns: