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Kendama - Das kultige Trendspielzeug aus Japan

Kendama - Das kultige Trendspielzeug aus Japan

Eine Alternative zum digitalen Zeitvertreib: Das Kendama – kultiges Trendspielzeug aus Japan. Mehr und mehr erreicht das Spiel auch in Europa und vor allem bei uns in Deutschland an großer Beliebtheit. Oft zu finden ist das Spiel auf den Schulhöfen oder Skateparks, wo Kinder und Jugendliche gemeinsam oder gegeneinander ihre Geschicklichkeit austesten.

Wir erklären euch, was es mit dem Geschicklichkeitsspiel aus Japan auf sich hat und was genau ein Kendama ist und was es kann. Viel Spaß beim Lesen!

Was ist Kendama?

Das Kendama ist ein Geschicklichkeitsspiel aus Holz, das ursprünglich aus Japan stammt. Bei dem Spiel geht es darum, eine Kugel an der Schnur aus einer hängenden Position nach oben zu ziehen und sie auf einem der Teller oder mit dem Loch auf der Spitze aufzufangen. Zum Erreichen des Ziels gibt es mehrere Wege und eine Vielzahl an verschiedenen Tricks. Durch das Spiel werden unter anderem die Augen- und Handkoordination trainiert sowie die Konzentration, Balance und Reflexe des Spielers.

Yoyofactory Catchy Kendama Yoyofactory Catchy Kendama
Yoyofactory Catchy Kendama Das Catchy Kendama wurde sowohl für Anfänger als auch die fortgeschrittenen Spieler des japanischen Geschicklichkeitsspiel entwickelt. Die Form und Größe des Spiels orientieren sich stark an dem traditionellen Kendama aus Japan. Das Catchy Kendama ist aus Buchenholz gefertigt und überzeugt durch schlichtes Design. Dem täglichen Gebrauch hält...
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Aufbau und Bestandteile des Kendamas

Aus diesen folgenden Teilen besteht das Kendama Spiel:

  • Die Kugel (Tama): Die Kugel dient zum Auffangen
  • Das Loch (Ana): Das Loch befindet sich in der Mitte der Kugel und wird mit der Kensaki gefangen.
  • Die Schnur (Ito): Die Schnur dient zur Verbindung zwischen Kugel und Griffstück.
  • Der Stab (Ken): Mit dem Stab sind die Kugel und die Schnur verbunden.
  • Die Spitze (Kensaki): Die Spitze befindet sich am Ende des Griffs und dient zum Auffangen der Kugel.
  • Der kleine Teller (Kozara): Der kleine Teller schließt eine der Seiten des Querstücks ab.
  • Der große Teller (Ozara): Der große Teller schließt eine der Seiten des Querstücks ab
  • Das Querstück (Sarado): Das Querstück befindet sich zwischen dem kleinen und großen Teller und verbindet sie miteinander.
  • Der mittlere Teller (Chuzara): Der mittlere Teller befindet sich am unteren Ende des Griffs und bildet das Ende.

Wie funktioniert das Spiel?

Ziel des Spiels ist es, die Kugel mit dem Holzstab aufzufangen. Hierfür gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder landet die Kugel auf der Spitze des Stabs oder auf einem der drei Teller. Zum Erreichen des Ziels stehen dem Spieler unendlich viele Möglichkeiten zur Verfügung. Aber bevor es mit dem Spielen losgehen kann, muss zuerst die Schnur durch das Loch in der Kugel geführt werden. Anschließend wird die Schnur zusätzlich durch das kleine Loch am Tellerkörper und dem Loch im Holzstab geführt und durch jeweils einen Knoten befestigt. Zum Schluss wird der Tellerkörper auf den Holzstab gesteckt und das Spiel kann losgehen.

Verschiedene Spielvarianten

Wer das Geschicklichkeitsspiel für sich entdeckt hat, kann zwischen zwei verschiedenen Spielvarianten wählen: zum einen das Spielen für sich selbst und zum anderen das sogenannte “Battlen”. Das Einzelspiel ist selbsterklärend, hier können verschiedene Tricks für sich geübt werden, die anschließend bei der Variante des Battlens zum Einsatz kommen können. Beim “Battlen” führt zunächst einer der Spieler einen Trick oder eine Trickkombination vor und die Gegner müssen es richtig nachmachen. Die Spielern, denen es gelingt, bekommen jeweils einen Punkt und der Nächste ist mit einem neuen Trick dran. Wer am Ende die meisten Punkte hat, gewinnt.

So ist das Geschicklichkeitsspiel entstanden

Der genaue Ursprung des Kendamas ist bis heute noch unbekannt, jedoch wird es häufig in Verbindung gebracht mit der Überlieferung der Inuit im 16. Jahrhundert. Bei den Inuits handelt es sich um ein Volk, das damals im arktischen Nordost- und Zentralkanada und in Grönland gelebt hatte. Für ihre Zeremonien und Jagdrituale haben sie ein Gerät namens „Pommawonga“ verwendet, was so viel wie “Spieß den Fisch auf” bedeutet. Ebenfalls zu dieser Zeit gab es ein Spielgerät namens „Bilboquet“, mit dem die Kinder in Frankreich sehr gerne gespielt haben. Man vermutet, dass es der Vorgänger für das japanische Kendama gewesen ist. Neben dem Bilboquet gibt es in Europa Spiele, die nach dem gleichen Prinzip funktionieren, beispielsweise das Cup-and-Ball aus Großbritannien, das deutsche Kugelfang und das spanische Balero.

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Die Spielregeln für das Kendama Spiel

Aufgrund der Unzahl an verschiedenen Trickmöglichkeiten sind der Regelgestaltung beim Spiel kaum Grenzen gesetzt. Wer sich dennoch an gewisse Spielregeln halten mag, für den sind hier einige der wichtigsten Regeln aufgelistet:

  • Bevor das Spiel startet, werden für einen selbst oder die Spielgruppe definiert, welche Tricks wie oft und mit vielen Versuchen erreicht werden müssen.
  • Der Start: Die Kugel oder das Schwert müssen nach unten hängen.
  • Eine Vielzahl der Tricks dürfen nicht mithilfe der zweiten Hand oder anderen Hilfsmittel ausgeführt werden.
  • Berührt die Kugel den Körper oder die Kleidung, ist der jeweilige Versuch ungültig.
  • Für jeden der Tricks gibt es maximal 10 Versuche.
  • Die Schwierigkeitsstufe orientiert sich an den ausgewählten Tricks

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Tipps

  • Wer sicherstellen möchte, dass sich die Sarado immer am richtigen Platz befindet, kann nach dem Kauf eine kleine Markierung auf dem Ken vornehmen. So befindet sich das Sarado beim Spielen immer an richtiger Stelle.
  • Mit der Zeit kann es passieren, dass die Teller verbeulen. Um den Beulen entgegenzuwirken, können die Teller ganz einfach mit einer Münze geknetet werden. So kommt das Holz wieder in seine ursprüngliche Form zurück und der Spaß kann weitergehen.

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